Startseite Gustav Freytag Infoseite

Artikel

  • Roth, Prof. Dr.: Gustav Freytag (Artikel)

    Zum Inhalt

    Biographischer Zeitschriftenartikel, der auch auf das Werk Freytags eingeht.

     

    Über den Autor

    - folgt -

     

    Rezension(en) / weitere Angaben

    - folgen -

     

     

     

    Bibliographische Angaben

    Autor: Pro. Dr. Roth
    Titel: Gustav Freytag
    In: "Programm des königl. Realgymnasiums in Stuttgart am Schlusse des Schuljahres 1896/97"
    Verlag: K. Hofbuchdruckerei Carl Liebich, Stuttgart
    Erschienen: 1897
    Umfang, Ausstattung: 43 Seiten, geheftet (Coverabbildung unverbindlich)
    Format: ca. 20,5 x 26,5 cm
    ISBN: -

     

     

    Interessiert Sie das Buch? Wollen Sie es selbst lesen? Sie können es > hier im Gregor-Versand Shop direkt bestellen < !


    Hinweis: Bibliographische Angaben gemäß Verlagsangaben, nach bestem Wissen und Gewissen, jedoch ohne Gewähr für die Richtigkeit.

     

     

Kurz-Biographie

Gustav Freytag wurde am 13. Juli 1816 in Kreuzburg (Schlesien) geboren. Sein Vater Gottlob Ferdinand war Arzt, seine Mutter Henriette Albertine eine geborene Lehe. Mit Unterbrechung war Gottlob Ferdinand Bürgermeister von Kreuzburg. Freytag studierte bei Hoffmann von Fallersleben und Karl Lachmann. Da er aus politischen Gründen keine Professorenstelle bekam, wurde er zunächst als Privatdozent in Breslau tätig. Ab 1848 gab er gemeinsam mit Julian Schmidt die nationalliberale Zeitschrift „Die Grenzboten“ heraus. Seine Artikel brachten ihm u. a., daß er von Preußen steckbrieflich gesucht wurde. Er ließ sich schließlich in Siebleben bei Gotha nieder, wo ihm später von Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha der Hofratstitel verliehen wurde.

Weiterlesen …

Cookies erleichtern bzw. ermöglichen die Bereitstellung unserer Dienste. (Bei der Nichtannahme von Cookies kann die Funktionsfähigkeit der Website eingeschränkt sein.)