Neue Rezension  

Cover: KonstellationenNeu in meiner Bibliothek:
"Gustav Freytag - Konstellationen des Realismus"
von Philipp Böttcher


Hier die Rezension dazu

   

Aktuelle Rezension  

Cover: Julian SchmidtHier eingestellt:
die Rezension von Bernt Ture von zur Mühlen zum neuen Buch von Norbert Otto:

"Julian Schmidt. Eine Spurensuche"

   

Bewertung: 4 / 5

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Verzeichnis der Bände der Ausgabe der "Gesammelten Werke", die ab 1887 erschienen ist. (Quelle: meine eigene Ausgabe, 2. Auflage 1896-1898. Die Schreibweise, wie "Bildniß" oder "Acte" wurde aus den Büchern unverändert übernommen.)

Cover: Freytag - Gesammelte Werke

 

 

 

Verlag von S. Hirzel, Leipzig 1896 - 1898

 

 

 

 

 

 

Band 1 (372 Seiten)

Mit einem Bildniß Gustav Freytags.

- Erinnerungen aus meinem Leben.

-Gedichte

 

Band 2 (312 Seiten)

Dramatische Werke, erster Band

- Die Brautfahrt oder Kunz von der Rosen. Lustspiel in fünf Acten

- Der Gelehrte. Trauerspiel in einem Act

- Die Valentine. Schauspiel in fünf Acten

- Graf Waldemar. Schauspiel in fünf Acten

 

Band 3 (276 Seiten)

Dramatische Werke, zweiter Band

- Die Journalisten. Lustspiel in vier Acten

- Die Fabier. Trauerspiel in fünf Acten

 

Band 4 (576 Seiten)

Soll und Haben. Roman in sechs Büchern. Erster Band (Erstes bis drittes Buch)

 

Band 5 (576 Seiten)

Soll und Haben. Roman in sechs Büchern. Zweiter Band (Viertes bis sechstes Buch)

 

Band 6 (376 Seiten)

Die verlorene Handschrift. Roman in fünf Büchern. Erster Theil: erstes und zweites Buch

 

Band 7 (500 Seiten)

Die verlorene Handschrift. Roman in fünf Büchern. ZweiterTheil: drittes bis fünftes Buch

 

Band 8 (400 Seiten)

Die Ahnen. (Romanzyklus in 6 Teilen.) Erste Abtheilung: Ingo und Ingraban

 

Band 9 (320 Seiten)

Die Ahnen. (Romanzyklus in 6 Teilen.) Zweite Abtheilung: Das Nest der Zaunkönige

 

Band 10 (330 Seiten)

Die Ahnen. (Romanzyklus in 6 Teilen.) Dritte Abtheilung: Die Brüder vom deutschen Hause

 

Band 11 (342 Seiten)

Die Ahnen. (Romanzyklus in 6 Teilen.) Vierte Abtheilung: Marcus König

 

Band 12 (342 Seiten)

Die Ahnen. (Romanzyklus in 6 Teilen.) Fünfte Abtheilung: Die Geschwister

- Der Rittmeister von Alt-Rosen

-Der Freicorporal bei Markgraf Albrecht

 

Band 13 (312 Seiten)

Die Ahnen. (Romanzyklus in 6 Teilen.) Sechste Abtheilung: Aus einer kleinen Stadt. Schluß der Ahnen

 

Band 14 (314 Seiten)

Die Technik des Dramas

 

Band 15 (552 Seiten)

Politische Aufsätze

- 1848 - 1850. Preußen / Österreich

- 1850 - 1867

- 1870 - 1873

 

Band 16 (498 Seiten)

Aufsätze zur Geschichte, Literatur und Kunst

- Lebensschilderungen

- Zur Literatur und Kunst

- Theater

- Geschichtliches

 

Band 17 (552 Seiten)

Bilder aus der deutschen Vergangenheit. Erster Band: Aus dem Mittelalter

 

Band 18 (468 Seiten)

Bilder aus der deutschen Vergangenheit. Zweiter Band, erste Abtheilung: Vom Mittelalter zur Neuzeit

 

Band 19 (396 Seiten)

Bilder aus der deutschen Vergangenheit. Zweiter Band, zweite Abtheilung: Aus dem Jahrhundert der Reformation

 

Band 20 (478 Seiten)

Bilder aus der deutschen Vergangenheit. Dritter Band: Aus dem Jahrhundert des großen Krieges

 

Band 21 (494 Seiten)

Bilder aus der deutschen Vergangenheit. Vierter Band: Aus neuer Zeit

 

Band 22 (420 Seiten)

Karl Mathy

   

Kurz-Biographie

Gustav Freytag wurde am 13. Juli 1816 in Kreuzburg (Schlesien) geboren. Sein Vater Gottlob Ferdinand war Arzt, seine Mutter Henriette Albertine eine geborene Lehe. Mit Unterbrechung war Gottlob Ferdinand Bürgermeister von Kreuzburg. Freytag studierte bei Hoffmann von Fallersleben und Karl Lachmann. Da er aus politischen Gründen keine Professorenstelle bekam, wurde er zunächst als Privatdozent in Breslau tätig. Ab 1848 gab er gemeinsam mit Julian Schmidt die nationalliberale Zeitschrift „Die Grenzboten“ heraus. Seine Artikel brachten ihm u. a., daß er von Preußen steckbrieflich gesucht wurde. Er ließ sich schließlich in Siebleben bei Gotha nieder, wo ihm später von Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha der Hofratstitel verliehen wurde.

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Kurz-Biographie

Gustav Freytag wurde am 13. Juli 1816 in Kreuzburg (Schlesien) geboren. Sein Vater Gottlob Ferdinand war Arzt, seine Mutter Henriette Albertine eine geborene Lehe. Mit Unterbrechung war Gottlob Ferdinand Bürgermeister von Kreuzburg. Freytag studierte bei Hoffmann von Fallersleben und Karl Lachmann. Da er aus politischen Gründen keine Professorenstelle bekam, wurde er zunächst als Privatdozent in Breslau tätig. Ab 1848 gab er gemeinsam mit Julian Schmidt die nationalliberale Zeitschrift „Die Grenzboten“ heraus. Seine Artikel brachten ihm u. a., daß er von Preußen steckbrieflich gesucht wurde. Er ließ sich schließlich in Siebleben bei Gotha nieder, wo ihm später von Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha der Hofratstitel verliehen wurde.

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Gustav Freytags Briefe

 

Hier werden im Laufe der Zeit Briefausgaben Gustav Freytags verzeichnet. Diese subjektive Zusammenstellung, welche momentan nur wenige Titel erhält und noch erweitert wird, erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Hinweis am 04. Februar 2019: Dieses Verzeichnis wird demnächst völlig neu gestaltet, ähnlich dem gerade entstehenden Bereich "Bibliographie Sekundärliteratur".

 

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Freytag, Gustav: Die verlorene Handschrift (Rezension)

Wenn die Feder davon erzählt, ist es gering, wenn aber ein Mensch darin lebt, treibt es ihm den Strom des Blutes kräftig durch die Adern. (Band 1, Seite 105)

Cover: Die verlorene HandschriftZum Inhalt

Die „Helden“ dieser Geschichte sind der Herr Professor Felix Werner und der Herr Doktor Fritz Hahn, die auf der Suche nach einer verschollenen Handschrift des Tacitus sind. Einen Hinweis auf deren Verbleib hat der Professor in einem alten Bibliotheksverzeichnis für das nahe ehemalige Kloster Rossau gefunden. Die Verwicklungen beginnen, als der heutige Besitzer des Grundstücks seiner Tochter Ilse die Führung durch das Haus überläßt. Während der Professor zusehends nicht mehr so recht weiß, ob er wegen der Handschrift oder Ilse auf dem Gut ist bzw. dorthin zurückkehrt, gibt es da noch die Tochter Laura seines Hausherrn, des Herrn Hummel, der mit seinem Nachbarn, dem Vater des Herrn Doktor Fritz Hahn, aufs Heftigste verfeindet ist. Dann wird da auch noch ein Landesfürst eine gewisse dunkle Rolle spielen (es ist ja Mitte des 19. Jahrhunderts), von einem neidischen Kollegen ganz zu schweigen. Die Protagonisten sind also reichlich beschäftigt, bis sich alles fügen und das Rätsel der „verlorenen Handschrift“ endlich lösen wird.

 

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Zur Mühlen, Bernt Ture von : Gustav Freytag. Biographie (Rezension)

„Aber laßt, ich beschwöre Dich, Theodor, den Gedanken an den Verlust nicht herrschend in Euch werden. Die Gottheit hat uns nicht in die Welt geschickt, um rückwärts zu sehen, sondern in die Zukunft. Und wie viel Euch ein unerforschlicher Rathschluß genommen, er hat Euch eine Fülle solcher Pflichten hinterlassen.“
(Seite 157, Gustav Freytag in einem Brief an Theodor Molinari)

  Cover: Gustav Freytag (Biographie)Zum Inhalt

Aus Anlaß des 200. Geburtstages von Gustav Freytag am 13. Juli 2016 ist mit diesem Buch die erste umfassende (Verlagsangabe) Biographie des meistgelesenen Schriftstellers des 19. Jahrhunderts erschienen. Von der Jugend bis hin zu seinem Tode zeichnet der Autor anhand zahlloser Dokumente und Berichte von Zeitgenossen ein lebendiges Bild des Dramatikers, Romanciers und Publizisten, der sowohl durch seine Werke als auch seine persönlichen Beziehungen großen Einfluß ausübte. Dabei wird deutlich, daß das Bild, das heute weithin vorherrscht, vielfach zu einseitig und oft nicht zutreffend ist.

 

 

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