Neue Rezension  

Cover: KonstellationenNeu in meiner Bibliothek:
"Gustav Freytag - Konstellationen des Realismus"
von Philipp Böttcher


Hier die Rezension dazu

   

Aktuelle Rezension  

Cover: Julian SchmidtHier eingestellt:
die Rezension von Bernt Ture von zur Mühlen zum neuen Buch von Norbert Otto:

"Julian Schmidt. Eine Spurensuche"

   

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Verzeichnis der Bände der Ausgabe "Gustav Freytags Werke", die 1927/1928 im Gutenberg-Verlag, Hamburg, erschienen ist. Die Ausgabe umfaßt 24 Bände in 12 Büchern. (Quelle: meine eigene Ausgabe)

Cover: Gustav Freytags Werke - Gutenberg Verlag

 

Gutenberg Verlag, Hambug, 1927-1928

 

 

 

 

 

 

Buch 1: Bände 1 und 2 (416 Seiten)
Einleitung von Dr. Hans Schimank "Ihre Stellung in der deutschen Literaturgeschichte und die Geschichte ihrer Entstehung"
Band 1: Bilder aus der deutschen Vergangenheit; Aus dem Mittelalter
Band 2: Bilder aus der deutschen Vergangenheit; Aus dem Mittelalter

Buch 2: Bände 3 und 4
Band 3: Bilder aus der deutschen Vergangenheit; Vom Mittelalter zur Neuzeit
Band 4: Bilder aus der deutschen Vergangenheit; Vom Mittelalter zur Neuzeit / Aus dem Jahrhundert der Reformation (1500 - 1600)

Buch 3: Bände 5 und 6
Band 5: Bilder aus der deutschen Vergangenheit; Aus dem Jahrhundert der Reformation
Band 6: Bilder aus der deutschen Vergangenheit; Aus dem Jahrhundert des großen Krieges

Buch 4: Bände 7 und 8
Band 7: Bilder aus der deutschen Vergangenheit; Aus dem Jahrhundert des großen Krieges
Band 8: Bilder aus der deutschen Vergangenheit; Aus neuer Zeit

Buch 5: Bände 9 und 10
Einleitung "Gustav Freytags Leben und Werke" von Dr. Johannes Lemcke
Band 9: Soll und Haben, Buch 1 und 2 (1-4)
Band 10: Soll und Haben, Buch 2 (5-10) und Buch 3 (1-4)

Buch 6: Bände 11 und 12
Band 11: Soll und Haben, Buch 3 (5-8) und Buch 4
Band 12: Buch 5 und 6

Buch 7: Bände 13 und 14
Einleitung von Dr. Johannes Lemcke
Band 13: Die verlorene Handschrift, Buch 1 und 2
Band 14: Die verlorene Handschrift, Buch 3

Buch 8: Bände 15 und 16
Band 15: Die verlorene Handschrift, Buch 4
Band 16: Die verlorene Handschrift, Buch 5

Buch 9: Bände 17 und 18
Einleitung von Dr. Johannes Lemcke
Band 17: Die Ahnen; Ingo / Ingraban
Band 18: Die Ahnen; Das Nest der Zaunkönige (1-4)

Buch 10: Bände 19 und 20
Band 19: Die Ahnen; Das Nest der Zaunkönige (5-13)
Band 20: Die Ahnen; Die Brüder vom deutschen Hause

Buch 11: Bände 21 und 22
Band 21: Die Ahnen; Marcus König
Band 22: Die Ahnen; Die Geschwister - Der Rittmeister von Alt-Rosen

Buch 12: Bände 23 und 24
Band 23: Die Ahnen; Die Geschwister - Der Freikorporal bei Markgraf Albrecht
Band 24: Die Ahnen; Aus einer kleinen Stadt / Schluß der Ahnen

   

Kurz-Biographie

Gustav Freytag wurde am 13. Juli 1816 in Kreuzburg (Schlesien) geboren. Sein Vater Gottlob Ferdinand war Arzt, seine Mutter Henriette Albertine eine geborene Lehe. Mit Unterbrechung war Gottlob Ferdinand Bürgermeister von Kreuzburg. Freytag studierte bei Hoffmann von Fallersleben und Karl Lachmann. Da er aus politischen Gründen keine Professorenstelle bekam, wurde er zunächst als Privatdozent in Breslau tätig. Ab 1848 gab er gemeinsam mit Julian Schmidt die nationalliberale Zeitschrift „Die Grenzboten“ heraus. Seine Artikel brachten ihm u. a., daß er von Preußen steckbrieflich gesucht wurde. Er ließ sich schließlich in Siebleben bei Gotha nieder, wo ihm später von Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha der Hofratstitel verliehen wurde.

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Kurz-Biographie

Gustav Freytag wurde am 13. Juli 1816 in Kreuzburg (Schlesien) geboren. Sein Vater Gottlob Ferdinand war Arzt, seine Mutter Henriette Albertine eine geborene Lehe. Mit Unterbrechung war Gottlob Ferdinand Bürgermeister von Kreuzburg. Freytag studierte bei Hoffmann von Fallersleben und Karl Lachmann. Da er aus politischen Gründen keine Professorenstelle bekam, wurde er zunächst als Privatdozent in Breslau tätig. Ab 1848 gab er gemeinsam mit Julian Schmidt die nationalliberale Zeitschrift „Die Grenzboten“ heraus. Seine Artikel brachten ihm u. a., daß er von Preußen steckbrieflich gesucht wurde. Er ließ sich schließlich in Siebleben bei Gotha nieder, wo ihm später von Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha der Hofratstitel verliehen wurde.

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Die Lehren des Bertram

Die Ahnen - Bd. 2: Das Nest der Zaunkönige

Immo, der Held der Geschichte empfängt von dem alten Mönch Bertram des Klosters Hersfeld für sein Leben diese vier Lehren:

 

1) Birg niemals in die Hand eines Herrn, was du allein behaupten kannst.

2) Üble Botschaft auf der langen Bank macht dem Boten und dem Wirt das Herz krank.

3) Mißachte den Eid, der in Todesnot geschworen wird. Wer dir Liebes gelobt sich vom Strange zu lösen, der sinnt dir Leid, so oft er des Strickes sich schämt.

4) Deines Rosses letzter Sprung, deins Atems letzter Hauch sei für den Helfer, der um deinetwillen das Schwert hob.

 

Entnommen aus:
Gustav Freytag „Die Ahnen, Band 2: Das Nest der Zaunkönige“ Gesammelte Werke in 22 Bänden, 9. Band, Verlag von S. Hirzel, Leipzig, 2. Auflage 1897, S. 27

   

Der falsche Uranias

Der unbefangene Menschenfreund konnte in diesen Monaten zu Leipzig zwei schmerzliche Betrachtungen nicht von sich abhalten: Es gibt viel Betrug in der Welt, und auch die Klügsten können irren. - Da die Sache, um welche es sich handelt, am besten von der heiteren Seite betrachtet wird, so möge hier eine unbefangene Erzählung folgen.

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Gustav Feytags Werke (Gutenberg Verlag)

Verzeichnis der Bände der Ausgabe "Gustav Freytags Werke", die 1927/1928 im Gutenberg-Verlag, Hamburg, erschienen ist. Die Ausgabe umfaßt 24 Bände in 12 Büchern. (Quelle: meine eigene Ausgabe)

Cover: Gustav Freytags Werke - Gutenberg Verlag

 

Gutenberg Verlag, Hambug, 1927-1928

 

 

 

 

 

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