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Neue Rezension  

Cover: Julian SchmidtHier eingestellt:
die Rezension von Bernt Ture von zur Mühlen zum neuen Buch von Norbert Otto:

"Julian Schmidt. Eine Spurensuche"

   

Aktuelle Biographie  

9783835318908 200Zum Jubliläumsjahr erschienen:
"Gustav Freytag"
Eine Biographie
Bernt Ture von zur Mühlen
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Bewertung: 4 / 5

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Verzeichnis der Bände der "Gesammelten Werke. Neue wohlfeile Ausgabe", die um ca. 1920 erschienen ist. (Quelle: meine eigene Ausgabe)

 

Verlegt bei S. Hirzel in Leipzig und bei der Verlagsanstalt für Litteratur und Kunst Hermann Klemm in Berlin-Grunewald, ohne Jahr.

Dieses Werk wurde gedruckt in der Offizin G. Kreysing in Leipzig. Einbandzeichnung und Innenteil sind entworfen von Bernhard Lorenz. Den Einband fertigte H. Fikentscher in Leipzig.

 

 

Erste Serie: Band 1 (625 Seiten)

Die verlorene Handschrift. Roman in fünf Büchern, erster Teil. (Erstes bis viertes Buch)

 

Erste Serie: Band 2 (586 Seiten)

Die verlorene Handschrift. Roman in fünf Büchern, zweiter Teil (Viertes Buch, Fortsetzung, und fünftes Buch)

Die Technik des Dramas

 

Erste Serie: Band 3 (718 Seiten)

Die Ahnen. Roman. Erste und zweite Abteilung: Ingo und Ingraban / Das Nest der Zaunkönige

 

Erste Serie: Band 4 (666 Seiten)

Die Ahnen. Roman. Dritte und vierte Abteilung: Die Brüder vom deutschen Hause / Marcus König

 

Erste Serie: Band 5 (644 Seiten)

Die Ahnen. Roman.Fünfte und sechste Abteilung: Die Geschwister / Aus einer kleinen Stadt (mit dem "Schluß der Ahnen")

 

Erste Serie: Band 6 (595 Seiten)

Dramatische Werke: Lustspiele / Trauerspiele / Schauspiele

- Die Journalisten. Lustspiel in vier Akten

- Die Brautfahrt oder Kunz von der Rosen. Lustspiel in fünf Akten

- Die Fabier. Trauerspiel in fünf Akten

- Der Gelehrte. Trauerspiel in einem Akt

- Die Valentine. Schauspiel in fünf Akten

- Graf Waldemar. Schauspiel in fünf Akten

 

Erste Serie: Band 7 (563 Seiten)

Politische Aufsätze

Vorwort

1. 1848 - 1850

- Preußen

-Österreich

2. 1850 - 1867

3. 1870 - 1873

 

Erste Serie: Band 8 (506 Seiten)

Aufsätze zur Geschichte, Literatur und Kunst

1. Lebensschilderungen

2. Zur Literatur und Kunst

3. Theater

4. Geschichtliches

 

 

Zweite Serie: Band 1 (590 Seiten)

Soll und Haben. Roman in sechs Büchern. Erster Teil

(Erstes, zweites und drittes Buch)

 

Zweite Serie: Band 2 (535 Seiten)

Soll und Haben. Roman in sechs Büchern. Zweiter Teil

(Viertes, fünftes und sechstes Buch)

Gedichte

 

Zweite Serie: Band 3 (558 Seiten)

Bilder aus der deutschen Vergangenheit. Erster Band: Aus dem Mittelalter

 

Zweite Serie: Band 4 (469 Seiten)

Bilder aus der deutschen Vergangenheit. Zweiter Band, erste Abteilung: Vom Mittelalter zur Neuzeit

 

Zweite Serie: Band 5 (384 Seiten)

Bilder aus der deutschen Vergangenheit. Zweiter Band, zweite Abteilung: Aus dem Jahrhundert der Reformation

 

Zweite Serie: Band 6 (475 Seiten)

Bilder aus der deutschen Vergangenheit. Dritter Band: Aus dem Jahrhundert des großen Krieges

 

Zweite Serie: Band 7 (496 Seiten)

Bilder aus der deutschen Vergangenheit. Vierter Band: Aus neuer Zeit

 

Zweite Serie: Band 8 (678 Seiten)

- Karl Mathy

- Erinnerungen aus meinem Leben

   

Kurz-Biographie

Gustav Freytag wurde am 13. Juli 1816 in Kreuzburg (Schlesien) geboren. Sein Vater Gottlob Ferdinand war Arzt, seine Mutter Henriette Albertine eine geborene Lehe. Mit Unterbrechung war Gottlob Ferdinand Bürgermeister von Kreuzburg. Freytag studierte bei Hoffmann von Fallersleben und Karl Lachmann. Da er aus politischen Gründen keine Professorenstelle bekam, wurde er zunächst als Privatdozent in Breslau tätig. Ab 1848 gab er gemeinsam mit Julian Schmidt die nationalliberale Zeitschrift „Die Grenzboten“ heraus. Seine Artikel brachten ihm u. a., daß er von Preußen steckbrieflich gesucht wurde. Er ließ sich schließlich in Siebleben bei Gotha nieder, wo ihm später von Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha der Hofratstitel verliehen wurde.

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Kurz-Biographie

Gustav Freytag wurde am 13. Juli 1816 in Kreuzburg (Schlesien) geboren. Sein Vater Gottlob Ferdinand war Arzt, seine Mutter Henriette Albertine eine geborene Lehe. Mit Unterbrechung war Gottlob Ferdinand Bürgermeister von Kreuzburg. Freytag studierte bei Hoffmann von Fallersleben und Karl Lachmann. Da er aus politischen Gründen keine Professorenstelle bekam, wurde er zunächst als Privatdozent in Breslau tätig. Ab 1848 gab er gemeinsam mit Julian Schmidt die nationalliberale Zeitschrift „Die Grenzboten“ heraus. Seine Artikel brachten ihm u. a., daß er von Preußen steckbrieflich gesucht wurde. Er ließ sich schließlich in Siebleben bei Gotha nieder, wo ihm später von Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha der Hofratstitel verliehen wurde.

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Diverse Einzeltitel

Hier werden nach und nach Einzeltitel, die (vorerst) nicht in die anderen Rubriken passen, aufgeführt.

 

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Zur Mühlen, Bernt Ture von : Gustav Freytag. Biographie

„Aber laßt, ich beschwöre Dich, Theodor, den Gedanken an den Verlust nicht herrschend in Euch werden. Die Gottheit hat uns nicht in die Welt geschickt, um rückwärts zu sehen, sondern in die Zukunft. Und wie viel Euch ein unerforschlicher Rathschluß genommen, er hat Euch eine Fülle solcher Pflichten hinterlassen.“
(Seite 157, Gustav Freytag in einem Brief an Theodor Molinari)

  Cover: Gustav Freytag (Biographie)Zum Inhalt

Aus Anlaß des 200. Geburtstages von Gustav Freytag am 13. Juli 2016 ist mit diesem Buch die erste umfassende (Verlagsangabe) Biographie des meistgelesenen Schriftstellers des 19. Jahrhunderts erschienen. Von der Jugend bis hin zu seinem Tode zeichnet der Autor anhand zahlloser Dokumente und Berichte von Zeitgenossen ein lebendiges Bild des Dramatikers, Romanciers und Publizisten, der sowohl durch seine Werke als auch seine persönlichen Beziehungen großen Einfluß ausübte. Dabei wird deutlich, daß das Bild, das heute weithin vorherrscht, vielfach zu einseitig und oft nicht zutreffend ist.

 

 

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Die Ahnen 2: Das Nest der Zaunkönige

Jeder begehrt Macht und je größer seine Macht wird, desto höher steigt seine Begehrlichkeit. (Seite 158)

 

Cover: Gustav Freytag

 

Zum Inhalt

Rund zweihundertfünfzig Jahre nach dem Ende des ersten Bandes hebt dieser Roman im Kloster Hersfeld an, wo ein Nachfahre des Ingraban Mönch werden soll. Immo jedoch zieht es auf die Burg der Väter und in den Kampf zu Heinrich II. gegen den Babenberger. So verläßt er das Kloster, nicht ohne sich mit der Tochter des Grafen Gerhard, die er später heiraten möchte, gut zu stellen. Hildegard jedoch soll ins Kloster gezwungen werden, so daß Immo sich schließlich gegen den König stellt.

 

 

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