Neue Rezension  

Cover: Julian SchmidtHier eingestellt:
die Rezension von Bernt Ture von zur Mühlen zum neuen Buch von Norbert Otto:

"Julian Schmidt. Eine Spurensuche"

   

Neu eingetroffen  

Cover: KonstellationenNeu in meiner Bibliothek:
"Gustav Freytag - Konstellationen des Realismus"
Philipp Böttcher
- Rezension demnächst -

   

Bewertung: 4 / 5

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Verzeichnis der Bände der "Gesammelten Werke. Neue wohlfeile Ausgabe", die um ca. 1920 erschienen ist. (Quelle: meine eigene Ausgabe)

 

Verlegt bei S. Hirzel in Leipzig und bei der Verlagsanstalt für Litteratur und Kunst Hermann Klemm in Berlin-Grunewald, ohne Jahr.

Dieses Werk wurde gedruckt in der Offizin G. Kreysing in Leipzig. Einbandzeichnung und Innenteil sind entworfen von Bernhard Lorenz. Den Einband fertigte H. Fikentscher in Leipzig.

 

 

Erste Serie: Band 1 (625 Seiten)

Die verlorene Handschrift. Roman in fünf Büchern, erster Teil. (Erstes bis viertes Buch)

 

Erste Serie: Band 2 (586 Seiten)

Die verlorene Handschrift. Roman in fünf Büchern, zweiter Teil (Viertes Buch, Fortsetzung, und fünftes Buch)

Die Technik des Dramas

 

Erste Serie: Band 3 (718 Seiten)

Die Ahnen. Roman. Erste und zweite Abteilung: Ingo und Ingraban / Das Nest der Zaunkönige

 

Erste Serie: Band 4 (666 Seiten)

Die Ahnen. Roman. Dritte und vierte Abteilung: Die Brüder vom deutschen Hause / Marcus König

 

Erste Serie: Band 5 (644 Seiten)

Die Ahnen. Roman.Fünfte und sechste Abteilung: Die Geschwister / Aus einer kleinen Stadt (mit dem "Schluß der Ahnen")

 

Erste Serie: Band 6 (595 Seiten)

Dramatische Werke: Lustspiele / Trauerspiele / Schauspiele

- Die Journalisten. Lustspiel in vier Akten

- Die Brautfahrt oder Kunz von der Rosen. Lustspiel in fünf Akten

- Die Fabier. Trauerspiel in fünf Akten

- Der Gelehrte. Trauerspiel in einem Akt

- Die Valentine. Schauspiel in fünf Akten

- Graf Waldemar. Schauspiel in fünf Akten

 

Erste Serie: Band 7 (563 Seiten)

Politische Aufsätze

Vorwort

1. 1848 - 1850

- Preußen

-Österreich

2. 1850 - 1867

3. 1870 - 1873

 

Erste Serie: Band 8 (506 Seiten)

Aufsätze zur Geschichte, Literatur und Kunst

1. Lebensschilderungen

2. Zur Literatur und Kunst

3. Theater

4. Geschichtliches

 

 

Zweite Serie: Band 1 (590 Seiten)

Soll und Haben. Roman in sechs Büchern. Erster Teil

(Erstes, zweites und drittes Buch)

 

Zweite Serie: Band 2 (535 Seiten)

Soll und Haben. Roman in sechs Büchern. Zweiter Teil

(Viertes, fünftes und sechstes Buch)

Gedichte

 

Zweite Serie: Band 3 (558 Seiten)

Bilder aus der deutschen Vergangenheit. Erster Band: Aus dem Mittelalter

 

Zweite Serie: Band 4 (469 Seiten)

Bilder aus der deutschen Vergangenheit. Zweiter Band, erste Abteilung: Vom Mittelalter zur Neuzeit

 

Zweite Serie: Band 5 (384 Seiten)

Bilder aus der deutschen Vergangenheit. Zweiter Band, zweite Abteilung: Aus dem Jahrhundert der Reformation

 

Zweite Serie: Band 6 (475 Seiten)

Bilder aus der deutschen Vergangenheit. Dritter Band: Aus dem Jahrhundert des großen Krieges

 

Zweite Serie: Band 7 (496 Seiten)

Bilder aus der deutschen Vergangenheit. Vierter Band: Aus neuer Zeit

 

Zweite Serie: Band 8 (678 Seiten)

- Karl Mathy

- Erinnerungen aus meinem Leben

   

Kurz-Biographie

Gustav Freytag wurde am 13. Juli 1816 in Kreuzburg (Schlesien) geboren. Sein Vater Gottlob Ferdinand war Arzt, seine Mutter Henriette Albertine eine geborene Lehe. Mit Unterbrechung war Gottlob Ferdinand Bürgermeister von Kreuzburg. Freytag studierte bei Hoffmann von Fallersleben und Karl Lachmann. Da er aus politischen Gründen keine Professorenstelle bekam, wurde er zunächst als Privatdozent in Breslau tätig. Ab 1848 gab er gemeinsam mit Julian Schmidt die nationalliberale Zeitschrift „Die Grenzboten“ heraus. Seine Artikel brachten ihm u. a., daß er von Preußen steckbrieflich gesucht wurde. Er ließ sich schließlich in Siebleben bei Gotha nieder, wo ihm später von Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha der Hofratstitel verliehen wurde.

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Kurz-Biographie

Gustav Freytag wurde am 13. Juli 1816 in Kreuzburg (Schlesien) geboren. Sein Vater Gottlob Ferdinand war Arzt, seine Mutter Henriette Albertine eine geborene Lehe. Mit Unterbrechung war Gottlob Ferdinand Bürgermeister von Kreuzburg. Freytag studierte bei Hoffmann von Fallersleben und Karl Lachmann. Da er aus politischen Gründen keine Professorenstelle bekam, wurde er zunächst als Privatdozent in Breslau tätig. Ab 1848 gab er gemeinsam mit Julian Schmidt die nationalliberale Zeitschrift „Die Grenzboten“ heraus. Seine Artikel brachten ihm u. a., daß er von Preußen steckbrieflich gesucht wurde. Er ließ sich schließlich in Siebleben bei Gotha nieder, wo ihm später von Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha der Hofratstitel verliehen wurde.

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Gustav Feytags Werke (Gutenberg Verlag)

Verzeichnis der Bände der Ausgabe "Gustav Freytags Werke", die 1927/1928 im Gutenberg-Verlag, Hamburg, erschienen ist. Die Ausgabe umfaßt 24 Bände in 12 Büchern. (Quelle: meine eigene Ausgabe)

Cover: Gustav Freytags Werke - Gutenberg Verlag

 

Gutenberg Verlag, Hambug, 1927-1928

 

 

 

 

 

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In der Heimat (Karl Mathy)

Das Leben des Süddeutschen, welches hier erzählt werden soll, begann, als die siegreichen Heere Napoleons I. am Niemen lagerten, im Jahre der Schlacht bei Friedland und der tiefsten Erniedrigung Deutschlands, und es endete in den Monaten, in welchen dreißig Millionen Deutscher in Einer Staatsverfassung geeinigt wurden und Napoleon III. das kaiserliche Frankreich vor einer großen Erhebung deutscher Staatskraft zu schützen suchte. Als Mathy geboren wiurde, gab es im größten Theile Deutschlands noch keinen andern Patriotismus als den untilgbaren, welcher aus der Besonderheit des Gemüthes, der Sprache, der Literatur heraufsteigt; als er starb, wurde das neue Sinnbild nationalen Selbstgefühls, die Bundesflagge von jedem fremden Culturvolk der Erde an den Masten deutscher Schiffe und deutscher Consulate achtungsvoll begrüßt. Im Jahr 1807 war sein Heimatstaat ein schwaches Gemenge von zerstörten Trümmerstücken des deutschen Reiches unter französischer Oberhoheit und badische Landsleute kämpften mit den Franzosen gegen Deutsche; im Jahre 1868 war durch seine Geschäftsführung das badische Heer eng mit dem norddeutschen verbunden und er selbst als badischer Minister der entschiedenste Vorkämpfer der nationalen Partei an der Südgrenze Deutschlands.

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Freytag, Gustav: Die Journalisten (Rezension)

Cover: Die JournalistenEs gibt so Vieles, was geschieht, und so ungeheuer Vieles, wqs nicht geschieht, daß es einem ehrlichen Zeitungsschreiber nie an Neuigkeiten fehlen darf. (GW3, S. 20)

 

Zum Inhalt

Der junge Professor Oldendorf, Redakteur der Zeitung „Union“, ist befreundet mit der Familie des Obersten a. D. Berg und möchte dessen Tochter Ida heiraten; er kandidiert bei den anstehenden Wahlen. Allerdings sind er und der Oberst politisch verschiedener Meinung, was verschlimmert wird, als der Oberst von der Gegenpartei zum Gegenkandidaten aufgestellt wird. Als die Gutsbesitzerin Adelheid Runeck zum Überwintern in der Stadt eintrifft, sind die Fronten bereits verhärtet und es sieht schlecht aus für Oldendorf und Ida. Als dann noch eine Intrige gegen Oldendorf gesponnen wird, hat Adelheid alle Hände voll zu tun, um alles wieder ins Lot zu bringen und doch noch einen glücklichen Ausgang zu ermöglichen.

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