Neue Rezension  

Cover: KonstellationenNeu in meiner Bibliothek:
"Gustav Freytag - Konstellationen des Realismus"
von Philipp Böttcher


Hier die Rezension dazu

   

Aktuelle Rezension  

Cover: Julian SchmidtHier eingestellt:
die Rezension von Bernt Ture von zur Mühlen zum neuen Buch von Norbert Otto:

"Julian Schmidt. Eine Spurensuche"

   
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Zum Inhalt

Analyse u. Begriff d. Bildungsromans, erarb. am Beispiel von Wilhelm Raabes "Hungerpastor" u. Gustav Freytags "Soll und Haben". (Diss.)

 

Über die Autorin

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Rezension(en) / weitere Angaben

- folgen -

 

 

 

Bibliographische Angaben

Autor: Karin Wirschem
Titel: Die Suche des bürgerlichen Individuums nach seiner Bestimmung
Reihe: Marburger germanistische Studien ; Bd. 5
Verlag: Peter Lang, Frankfurt am Main / Bern / New York
Erschienen: Dezember 1986
Umfang, Ausstattung: 210 Seiten, kartoniert (Coverabbildung unverbindlich)
Format: ca. 14,5 x 20,5 cm
ISBN: 978-3-8204-8962-0

 

 

 


Hinweis: Bibliographische Angaben gemäß Verlagsangaben, nach bestem Wissen und Gewissen, jedoch ohne Gewähr für die Richtigkeit.

 

 

   

Kurz-Biographie

Gustav Freytag wurde am 13. Juli 1816 in Kreuzburg (Schlesien) geboren. Sein Vater Gottlob Ferdinand war Arzt, seine Mutter Henriette Albertine eine geborene Lehe. Mit Unterbrechung war Gottlob Ferdinand Bürgermeister von Kreuzburg. Freytag studierte bei Hoffmann von Fallersleben und Karl Lachmann. Da er aus politischen Gründen keine Professorenstelle bekam, wurde er zunächst als Privatdozent in Breslau tätig. Ab 1848 gab er gemeinsam mit Julian Schmidt die nationalliberale Zeitschrift „Die Grenzboten“ heraus. Seine Artikel brachten ihm u. a., daß er von Preußen steckbrieflich gesucht wurde. Er ließ sich schließlich in Siebleben bei Gotha nieder, wo ihm später von Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha der Hofratstitel verliehen wurde.

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Kurz-Biographie

Gustav Freytag wurde am 13. Juli 1816 in Kreuzburg (Schlesien) geboren. Sein Vater Gottlob Ferdinand war Arzt, seine Mutter Henriette Albertine eine geborene Lehe. Mit Unterbrechung war Gottlob Ferdinand Bürgermeister von Kreuzburg. Freytag studierte bei Hoffmann von Fallersleben und Karl Lachmann. Da er aus politischen Gründen keine Professorenstelle bekam, wurde er zunächst als Privatdozent in Breslau tätig. Ab 1848 gab er gemeinsam mit Julian Schmidt die nationalliberale Zeitschrift „Die Grenzboten“ heraus. Seine Artikel brachten ihm u. a., daß er von Preußen steckbrieflich gesucht wurde. Er ließ sich schließlich in Siebleben bei Gotha nieder, wo ihm später von Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha der Hofratstitel verliehen wurde.

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Diverse Einzeltitel

Hier werden nach und nach Einzeltitel, die (vorerst) nicht in die anderen Rubriken passen, aufgeführt.

 

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Bilder aus der deutschen Vergangenheit (Band 2, Anfang)

Bilder aus der deutschen Vergangenheit, 2. Band 1. Ein fahrender Schüler (1509 und folgende Jahre)

Das fünfzehnte Jahrhundert versank. Uns Deutschen erscheint es eine Zeit der Versuche, eifriger aber unfertiger Bildungen. Die Aufregung der Massen in einem großen halbslavischen Volksstamm des Römischen Reiches hatte Tod und Verderben über die deutschen Landschaften gebracht, aber der Fanatismus der Hussiten schien  auf der Brandstätte von hundert deutschen Städten und Dörfern verkohlt.

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Die Ahnen - Übersicht über den Romanzyklus

Der Romanzyklus "Die Ahnen" besteht aus sechs Bänden.
Diese sind IKH Kronprinzessin Victoria (Victoria von Großbritannien und Irland, 1840–1901) gewidmet.

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