Neue Rezension  

Cover: KonstellationenNeu in meiner Bibliothek:
"Gustav Freytag - Konstellationen des Realismus"
von Philipp Böttcher


Hier die Rezension dazu

   

Aktuelle Rezension  

Cover: Julian SchmidtHier eingestellt:
die Rezension von Bernt Ture von zur Mühlen zum neuen Buch von Norbert Otto:

"Julian Schmidt. Eine Spurensuche"

   
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Cover: Juden und Judentum in der LiteraturZum Inhalt

Die 15 Beiträge dieses Bandes aus der Feder von Literaturwissenschaftlern und Kritikern bieten eine Fülle von Apsekten zu dem nahezu unerschöpflichen Thema "Juden und Judentum in der Literatur". Wie jüdische Autoren ihr Selbstverständnis als Juden in ihren Werken reflektieren und wie nicht-jüdische Autoren jüdische Figuren in ihren Texten gestalten, wird unter anderem an Shakespeares Shylock, Lessings edlem Reisenden, Dickens' Oliver Twist, Grass' Spielzeughändler Markus oder Schnitzlers Bankier Ehrenberg untersucht. Heinrich Heine, Franz Kafka und Kurt Tucholsky stehen hier stellvertretend für die einmalige deutsch-jüdische Symbiose, der die deutsche Literatur Werke von Weltgeltung verdankt. In weiteren Beiträgen geht es um das Bild des Juden in unterschiedlichen Epochen der englischen, französischen, russischen, deutschen und amerikanischen Literatur.

Gustav Freytag vor allem in den Beiträgen:
- "Judenbilder in der realistischen Erzählliteratur. Jüdische Figuren bei Gustav Freytag, Fritz Reuter, Bertold Auerbach und Wilhelm Raabe" von Hans Otto Horch
- "Das Bild des Ostjuden in der deutschen Literatur" von Hans-Peter Bayerdörfer

Beiträge von:
Herbert A. Strauss / Kuno Schuhmann / Wilfried Barner / Siegbert S. Prawer / Pauline Paucker / Hans Otto Horch / Norbert Miller / Hans-Peter Bayerdörfer / Hans Dieter Zimmermann / Marcel Reich-Ranicki / Christiane Schmelzkopf / Walter A. Strauss / Klaus-Peter Walter / Kurt Dittmar

 

Rezension(en) / weitere Angaben

- folgen -

 

 

 

Bibliographische Angaben

Herausgeber: Strauss, Herbert A. / Hoffmann, Christhard
Titel: Juden und Judentum in der Literatur
Verlag: DTV, München
Erschienen: Dezember 1985
Umfang, Ausstattung: 431 Seiten, kartoniert (Coverabbildung unverbindlich)
Format: ca. 11 x 18 cm
ISBN: 978-3-423-10513-2 (alt 3-423-10513-5)

 

 


Hinweis: Bibliographische Angaben gemäß Verlagsangaben, nach bestem Wissen und Gewissen, jedoch ohne Gewähr für die Richtigkeit.

 

 

   

Kurz-Biographie

Gustav Freytag wurde am 13. Juli 1816 in Kreuzburg (Schlesien) geboren. Sein Vater Gottlob Ferdinand war Arzt, seine Mutter Henriette Albertine eine geborene Lehe. Mit Unterbrechung war Gottlob Ferdinand Bürgermeister von Kreuzburg. Freytag studierte bei Hoffmann von Fallersleben und Karl Lachmann. Da er aus politischen Gründen keine Professorenstelle bekam, wurde er zunächst als Privatdozent in Breslau tätig. Ab 1848 gab er gemeinsam mit Julian Schmidt die nationalliberale Zeitschrift „Die Grenzboten“ heraus. Seine Artikel brachten ihm u. a., daß er von Preußen steckbrieflich gesucht wurde. Er ließ sich schließlich in Siebleben bei Gotha nieder, wo ihm später von Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha der Hofratstitel verliehen wurde.

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Kurz-Biographie

Gustav Freytag wurde am 13. Juli 1816 in Kreuzburg (Schlesien) geboren. Sein Vater Gottlob Ferdinand war Arzt, seine Mutter Henriette Albertine eine geborene Lehe. Mit Unterbrechung war Gottlob Ferdinand Bürgermeister von Kreuzburg. Freytag studierte bei Hoffmann von Fallersleben und Karl Lachmann. Da er aus politischen Gründen keine Professorenstelle bekam, wurde er zunächst als Privatdozent in Breslau tätig. Ab 1848 gab er gemeinsam mit Julian Schmidt die nationalliberale Zeitschrift „Die Grenzboten“ heraus. Seine Artikel brachten ihm u. a., daß er von Preußen steckbrieflich gesucht wurde. Er ließ sich schließlich in Siebleben bei Gotha nieder, wo ihm später von Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha der Hofratstitel verliehen wurde.

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Die Ahnen - Übersicht über den Romanzyklus

Der Romanzyklus "Die Ahnen" besteht aus sechs Bänden.
Diese sind IKH Kronprinzessin Victoria (Victoria von Großbritannien und Irland, 1840–1901) gewidmet.

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Freytag, Gustav: Soll und Haben (Rezension)

Wenn man allerlei Volk beobachtet hat, so ist die letzte Empfindung, daß die Menschen einander überall sehr ähnlich sind. (Band 5, Seite 172)

 

Cover: Soll und HabenZum Inhalt

Nachdem Anton Wohlfahrts Vater gestorben ist, macht er sich auf den Weg in die Provinzhauptstadt, um in der Handlung T. O. Schröter eine Kaufmannslehre zu beginnen. Am gleichen Tag wie er macht sich auch sein ehemaliger Schulkamerad Veitel Itzig auf diesen Weg um ebendiesen Beruf zu ergreifen; sein Ziel ist jedoch das Comptoir von Hirsch Ehrenthal. So verschieden die Herkunft, so verschieden wird sich auch der Lebensweg der beiden gestalten. Schicksalhaft für Anton wird unterwegs schon die Begegnung mit Lenore von Rothsattel.
Während Anton seinen Weg Richtung ehrbarer Kaufmann geht, bedient sich Veitel zusehends unehrlicherer Methoden, um seine Ziele - nämlich das Gut der Rothsattel für sich zu erwerben - zu verwirklichen. Daß sein Prinzipal Ehrenthal ein gleiches für seinen Sohn Bernhard vorhat, stört ihn dabei wenig. Als sich die Ereignisse beginnen zuzuspitzen, leiht Anton dem Sohn des Freiherrn einen größeren Betrag, um diesem aus einer Geldverlegenheit zu helfen. Und so nimmt das Unheil seinen Lauf.

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Diverse Einzeltitel

Hier werden nach und nach Einzeltitel, die (vorerst) nicht in die anderen Rubriken passen, aufgeführt.

 

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